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Wieland, Christoph Martin (1733-1813)

Unwiderstehlich schön stand sie in Rosenschatten
An ihre Grazien gelehnt,
Und, Lilien gleich, die sich mit Veilchen gatten,
Durch sanftern Reiz verschönt.
Er blieb, in himmlischer Wonne verloren,
Schwebend, sprachlos, halb vergöttert stehn;
Denn seitdem das Meer die Lust der Welt geboren,
Hatte noch kein Gott so reizend sie gesehn.

Weitere Wieland Gedichte und -zitate

Buchtipps:
Perrey , Hans-Jürgen Die große Wut des Christoph Martin Wieland: Novelle Gollenstein 2008
Voss, Jens ... das Bisschen Gärtnerey. Untersuchungen zur Garten- und Naturmotivik
bei Christoph Martin Wieland 1993

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