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Hans Christian Hebbel (1813-1863)
schreibt in seinem Tagebuch, daß immer, wenn er einen Strauß
Veilchen beisammen hatte,
dreißig bis vierzig Verszeilen entstanden waren.
Sein Epos "Mutter und Kind" ist beim Pflücken
dieser Frühlingsboten geschaffen worden.
Sinnend bemerkt er einmal:
"Wie wenig Duft hat das einzelne Veilchen,
wieviel der ganze Strauß".
(Quelle: Köhler, Amalie Das Blauveilchen in: Der Gartenfreund
5/1937 S. 127-128)
Buchtipp:
Gedichte,
Erzählungen, Schriften von Friedrich Hebbel
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